| Normalform |
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Lösungsformel
(cramersche Regel) |
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| Rechnerisches
Lösen (Lösungsverfahren) |
| Einsetzungsverfahren |
Eine der Gleichungen
wird nach einer der Variablen aufgelöst und
der erhaltene Term wird in die andere Gleichung
eingesetzt, sodass eine lineare Gleichung mit
einer Variablen entsteht. |
| Gleichsetzungsverfahren |
Beide Gleichungen
werden nach ein und derselben Variablen aufgelöst
und die erhaltenen Terme werden gleichgesetzt,
sodass eine lineare Gleichung mit einer Variablen
entsteht. |
| Additionsverfahren |
Durch äquivalentes
Umformen wird erreicht, dass die Koeffizienten
einer der Variablen in beiden Gleichungen übereinstimmen
bzw. sich nur im Vorzeichen unterscheiden.
Subtraktion bzw. Addition der so umgeformten Gleichungen
führt auf eine lineare Gleichung mit einer
Variablen. |
| Grafisches
Lösen |
| Jede der beiden Gleichungen
wird als analytischer Ausdruck einer linearen
Funktion aufgefasst und es werden die Graphen
der entsprechenden Funktionen (die Geraden g
und h) in ein Koordinatensystem gezeichnet.
Dabei können die im Folgenden dargestellten
Fälle auftreten. |
1. Fall:
g und h schneiden einander im
Punkt  |
2. Fall:
g und h sind zueinander parallel |
3. Fall:
g und h sind identisch |
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(genau eine Lösung;
cramersche Regel) |

(keine Lösung) |
mit
y = mx + n
(unendlich viele Lösungen) |