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Komplexe Zahlen erweitern den Körper der reellen Zahlen derart, dass
sämtliche (nicht konstanten) algebraischen Gleichungen auflösbar werden, z. B. nicht nur:
- x2 - 1 = 0 (Lösungen x1,2 = ±1),
sondern auch
- x2 + 1 = 0 (keine reellen Lösungen).
Komplexe Zahlen werden meist in der Form
- a + bi
dargestellt, wobei a und b reelle Zahlen und i die imaginäre Einheit ist. Für die Menge der komplexen Zahlen wird das Symbol verwendet.
Komplexe Zahlen wurden zuerst benötigt, als man bei der Lösung kubischer Gleichungen mit Hilfe der Cardanischen Formeln auf das Problem stieß, eine Quadratwurzel aus
einer negativen Zahl zu ziehen, obwohl jede kubische Gleichung mindestens eine reelle Lösung hat ( Casus irreducibilis).
| Inhaltsverzeichnis |
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1 Definition
2 Schreibweise a+bi
3 Rechenbeispiele
4 Komplexe Ebene
5 Polardarstellung, Betrag und Argument
6 Naturphilosophische Aspekte der komplexen
Zahlen
7 Komplexe Zahlen in der angewandten
Mathematik
8 Geschichtliches
9 Verwandte Themen
10 Weblinks
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Definition
Die folgende Definition nimmt zunächst keinen Bezug auf die imaginäre Einheit i, sondern erfolgt in der
Paarschreibweise:
- Eine komplexe Zahl ist ein Paar (a,b) zweier reeller Zahlen
a und b.
- Für die Addition gilt (a,b) +
(c,d): = (a + c,b + d) (d.h. komponentenweise).
- Für die Multiplikation gilt
.
Die Menge der Paare reeller Zahlen mit
den so definierten Verknüpfungen bildet einen Körper
.
Die erste Komponente des Paares (a,b), also a,
nennt man den Realteil der komplexen Zahl (a,b), den zweiten, also
b, den Imaginärteil.
Die Zahl (0,1) hat die Eigenschaft, dass

ist. Somit ist x = (0,1) eine Lösung der obigen quadratischen Gleichung x2 + 1 = 0. Eine zweite
Lösung ist (0, - 1).
Schreibweise a+bi
Komplexe Zahlen mit Imaginärteil 0 verhalten sich wie reelle Zahlen:
- (a,0) + (c,0) = (a + c,0)

Man kann sie also mit ihrem Realteil identifizieren, d.h. jede reelle Zahl ist eine komplexe Zahl mit Imaginärteil Null:
- a = (a,0)
Zum Beispiel ist 1 = (1,0) oder 0 = (0,0).
Die komplexe Zahl (0,1) nennt man die imaginäre Einheit, kurz i (oder auch j in der Elektrotechnik).
Mit diesen Gleichsetzungen kann jede komplexe Zahl in Realteil und Imaginärteil zerlegt werden:
.
Damit kann von der Paarschreibweise zu einer "gewohnten" Schreibweise übergegangen werden, wobei man neben den reellen Zahlen
a, b jetzt aber zusätzlich die (nicht reelle) Zahl
i benutzt, die die Eigenschaft i2 = - 1
besitzt, und die daher auch als "Wurzel aus -1" aufgefasst wird.
Die Definitionen von Addition und Multiplikation lassen sich nun als übliche Klammerrechnung interpretieren:
Man addiert die beiden Realteile und die beiden Imaginärteile separat:

Man subtrahiert die beiden Realteile und die beiden Imaginärteile separat:

Der Realteil des Produkts besteht aus dem Produkt der Realteile minus dem Produkt der Imaginärteile, der Imaginärteil des
Produkts ist die Summe der beiden gemischten Produkte "Realteil mal Imaginärteil":

Der Quotient zweier komplexer Zahlen lässt sich
berechnen, indem man mit dem komplex
konjugierten des Nenners erweitert. Der Nenner wird dadurch reell.

Komplexe Zahlen sind im Gegensatz zu reellen Zahlen nicht mehr geordnet, d.h. man kann keine Relation < (kleiner) oder > (größer) zwischen ihnen aufstellen.
Rechenbeispiele
Addition:
- (3 + 2i) + (5 + 5i) = (3 + 5) + (2 + 5)i = 8 + 7i
Subtraktion:
- (5 + 5i) - (3 + 2i) = (5 - 3) + (5 - 2)i = 2 + 3i
Multiplikation:

Komplexe Ebene
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| Zahlengerade mit ?2, e und ? |
Während sich die Menge der reellen Zahlen an einer Zahlengeraden veranschaulichen lässt, kann man die Menge der komplexen Zahlen als Ebene (komplexe Ebene, Gauß'sche Ebene) interpretieren. Die Menge der reellen Zahlen
bildet darin die waagerechte Achse, die Menge der rein imaginären Zahlen (d.h. mit Realteil 0) bildet die senkrechte Achse. Eine
komplexe Zahl z = (a,b) wird als Punkt mit den Koordinaten a und b dargestellt.
Da die Addition komplexer Zahlen komponentenweise erfolgt, kann sie geometrisch als Pfeiladdition (Vektoraddition)
interpretiert werden.
Polardarstellung, Betrag und Argument
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Gaußsche Ebene mit einer komplexen Zahl
in kartesischen und in Polarkoordinaten |
Anstatt durch seine Koordinaten a und b kann ein Punkt in der Ebene auch durch den Abstand vom Ursprung (0,0) und den Winkel zwischen der waagerechten Achse und der Verbindung zum Ursprung beschrieben werden
(Polarkoordinaten).
Es gilt dann
,
,
sowie
,
.
Man nennt r den Betrag und das
Argument der Zahl z.
Man kann das Argument von a + bi durch die folgende Formel berechnen:

Dabei muss man beachten, dass dies nur für a ? 0 gilt, und der Tangens denselben
Wert zweimal im Intervall [0°, 360°) annimmt. Man muss also noch durch die Betrachtung der Vorzeichen von a und b den richtigen
Winkel bestimmen.
Es gilt die Darstellung
.
Hier ist eine komplexe Zahl vom Betrag
1 und vom Argument . Diese Zahl kann auch als

interpretiert werden, sobald man Potenzen mit komplexen Exponenten eingeführt hat, was durch Potenzreihenentwicklung
geschieht. Eine Konsequenz hiervon ist die Eulersche
Identität:

Dies ermöglicht auch eine geometrische Interpretation der Multiplikation. Mit


wird
.
Das bedeutet:
- Bei der Multiplikation komplexer Zahlen werden ihre Beträge multipliziert und ihre Argumente (Winkel) addiert.
- Bei der Division komplexer Zahlen werden ihre Beträge dividiert und ihre Argumente (Winkel) subtrahiert.
- Beim Potenzieren komplexer Zahlen werden ihre Beträge potenziert und ihre Argumente (Winkel) mit dem Exponenten
multipliziert.
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Eine komplexe Zahl z = a + bi
mit ihrer komplex konjugierten. |
Ersetzt man den Imaginärteil b einer komplexen Zahl z = a
+ bi durch sein negatives - b, erhält man die zu z konjugiert komplexe
Zahl . In Polarkoordinaten hat den negativen Winkel von z.
Naturphilosophische Aspekte der komplexen Zahlen
Komplexe Zahlen spielen in der Grundlagenphysik eine zentrale Rolle. So passt insbesondere die mathematische Struktur der
Quantentheorie exakt zur Struktur der komplexen Zahlenmathematik, die
dort nicht weg zu denken ist. Sie findet dort Verwendung bei der Definition von Differentialoperatoren in der Schrödinger-Gleichung und der Klein-Gordon-Gleichung. Für die Dirac-Gleichung benötigt man eine Zahlbereichserweiterung der komplexen Zahlen, die Quaternionen. Alternativ ist eine Formulierung mit Pauli-Matrizen möglich, die aber die gleiche algebraische
Struktur wie die Quaternionen aufweisen.
In der Relativitätstheorie werden Raum und Zeit zur
einer vierdimensionalen Raum-Zeit verknüpft. Substituiert man dazu die Zeit
t mittels x4 = ict durch eine 4. Raumkoordinate x4, so ergibt sich eine Form der
Naturgesetze, in denen diese vier Koordinaten strukturell völlig
gleichberechtigt auftreten. So erhält man insbesondere für die Metrik M dieser
Raum-Zeit
- M = x12 + x22 + x32 +
x42,
die die gleiche fundamentale Rolle für die Raum-Zeit spielt wie der räumliche Abstand für den gewöhnlichen Raum. Diese
Substitution wird von einigen Autoren in Lehrbüchern verwendet, die die spezielle Relativitätstheorie behandeln oder
Abschnitte hierüber beinhalten. Der Ausdruck x = (x,y,z,ict) wird auch als Vierervektor bezeichnet. In der Praxis hat sich allerdings eine
Formulierung mit reellen Vierervektoren durchgesetzt, eingebettet in einen Formalismus, der direkt zur allgemeinen Relativitätstheorie führt.
Dabei werden je nach Definition der zugrundeliegenden Metrik verschiedene Formen verwendet, z.B. x = (ct,x,y,z) oder
y = (x,y,z,ct). Man vermutet jedoch die Existenz zusätzlicher verborgener
Dimensionen der Raum-Zeit, über deren Anzahl und Struktur noch spekuliert wird, so dass der Stellenwert der Substitution
x4 = ict letztlich noch offen ist. Es gilt jedoch als unwahrscheinlich, dass die noch zu entdeckenden Theorie
der Quantengravitation, die die beiden Säulen des derzeitigen
physikalischen Theoriengebäudes, nämlich die Quanten- und die Relativitätstheorie, vereinigen würde, ohne komplexe Zahlen
auskommen würde.
Darüber hinaus ist die Mathematik der komplexen Zahlen derjenigen der reellen Zahlen hinsichtlich Eleganz und
Abgeschlossenheit deutlich überlegen. So ist, um nur ein Beispiel zu nennen, jede differenzierbare komplexe Funktion automatisch
unendlich oft differenzierbar, anders als in der Mathematik
der reellen Zahlen.
Es hat sich gezeigt, dass komplexe Zahlen tiefer in der Natur und auch in der Mathematik verankert sind, als man zur Zeit
ihrer Entdeckung ahnen konnte. Die grundlegende Frage scheint fast weniger zu sein, warum die Quantentheorie so gut zu den
komplexen Zahlen passt, sondern warum wir bei der physikalischen Beschreibung unserer Alltagswelt eigentlich so gut mit den
reellen Zahlen auskommen.
Komplexe Zahlen in der angewandten Mathematik
Komplexe Zahlen haben in der Physik und Technik eine wichtige Rolle als Rechenhilfe. So lässt sich insbesondere die Behandlung
von Differentialgleichungen zu Schwingungsvorgängen vereinfachen, da sich damit die komplizierten Beziehungen in Zusammenhang mit
Produkten von Sinus- bzw. Kosinusfunktionen durch Produkte von Exponentialfunktionen ersetzen lassen, wobei lediglich die
Exponenten addiert werden müssen. So fügt man dazu beispielsweise in der komplexen Wechselstromrechnung willkürliche aber passende Imaginärteile in die reellen
Ausgangsgleichungen ein, die man bei der Auswertung der Rechergebnisse dann wieder ignoriert. Es handelt sich dabei lediglich um
einen Rechentrick ohne philosophischen Hintergrund.
In der Fluiddynamik werden komplexe Zahlen eingesetzt, um ebene Potenzialströmungen zu
erklären und zu verstehen. Jede beliebige komplexe Funktion eines komplexen Arguments stellt immer eine ebene Potenzialströmung
dar - der geometrische Ort entspricht dem komplexen Argument in der Gauß'schen Zahlenebene, das Strömungspotenzial dem Realteil
der Funktion, und die Stromlinien den Isolinien des Imaginärteils der Funktion mit umgekehrtem Vorzeichen. Das Vektorfeld der
Strömungsgeschwindigkeit entspricht der konjugiert komplexen ersten Ableitung der Funktion. Durchs Experimentieren mit
verschiedenen Überlagerungen von Parallelströmung, Quellen, Senken, Dipolen und Wirbeln kann man die Umströmung unterschiedlicher
Konturen darstellen. Verzerren lassen sich diese Strömungsbilder durch konforme Abbildung - das
komplexe Argument wird durch eine Funktion des komplexen Arguments ersetzt. Beispielsweise lässt sich die Umströmung eines
Kreiszylinders (Parallelströmung + Dipol + Wirbel) in die Umströmung eines tragflügel-ähnlichen Profils (Jukowski-Profil) verzerren und die
Rolle des tragenden Wirbels an einer Flugzeug-Tragfläche studieren. So nützlich diese Methode zum Lernen und Verstehen ist, zur
genauen Berechnung reicht sie im allgemeinen nicht aus.
Wichtig ist auch die Anwendung komplexer Zahlen bei der Berechnung uneigentlicher reeller Integrale im Rahmen des Residuensatzes der
Funktionentheorie.
Geschichtliches
Die Unmöglichkeit der oben angegebenen Lösung ist bei der Behandlung der quadratischen Gleichung schon sehr früh bemerkt und
hervorgehoben worden, z.B. schon in der um 820 n.Chr. verfassten Algebra des Muhammed ibn Mûsâ Alchwârizmî. Aber bei dem nächstliegenden und unanfechtbaren
Schluß, dass diese Art von Gleichung nicht lösbar sind, blieb man nicht stehen.
In gewissem Sinne ist bereits der Italiener Gerolamo Cardano
(1501-1576) in seinem 1545 erschienenen Buch Artis magnae sive de regulis algebraicis liber unus darüber hinausgegangen. Er
behandelt dort die Aufgabe die Zahl 10 in zwei Teile zu zerlegen, so dass deren Produkt 40 ergibt. Er hebt hervor, dass die dafür
anzusetzende Gleichung:
- x(10 - x) = 40 oder x2 - 10x + 40 =
0
keine Lösung hat, fügt aber einige Bemerkungen hinzu, imdem er in die allgemeine Lösung der quadratischen Gleichung

für p und q die Werte (-10) und 40 einsetzt. Wenn es
also möglich wäre dem sich ergebenden Ausdruck
oder 
einen Sinn zu geben, und zwar so, dass man mit diesem Zeichen nach den selben Regeln rechnen dürfte, wie mit einer reelen
Zahl, so würden die Ausdrücke
oder 
in der Tat ein Lösung darstellen.
Für die Quadratwurzel aus negativen Zahlen und allgemeiner für alle aus einer beliebigen reellen Zahl und ? einer beliebigen reellen Zahl ? zusammengesetzten Zahl
oder 
hat sich seit der Mitte des 17. Jahrhunderts die Bezeichnung
imaginäre Zahl eingebürgert.
Im Gegensatz dazu wurden als gewöhnliche Zahl die reellen Zahlen
bezeichnet. Eine solche Gegenüberstellung der zwei Begriffe findet sich in der 1637
erschienenen Geómetrie von Descartes und taucht dort wohl zum ersten Mal
auf.
Heute bezeichnet man nur noch den Ausdruck der durch die Wurzel aus einer negativen Zahl gebildet wird als imaginäre Zahl und
die von beiden Arten von Zahlen gebildete Menge von Zahlen als komplexe Zahlen. Man kann daher sagen, dass
Cardano zum erstem mal im heutigen Sinne mit komplexen Zahlen gerechnet hat und damit eine Reihe von Betrachtungen angestellt
hat.
Da das Rechnen mit diesen als "sinnlos" angesehenen Zahlen zunächst als bloßes Spiel erschien, war man um so überraschter,
dass dieses "Spiel" sehr häufig wertvolle Ergebnisse lieferte oder schon bekannten Ergebnissen eine befriedigender Form zu geben
erlaubte. So kam Leonhard Euler zum Beispiel in seiner Introductio
in analysin infinitorum zu einigen bemerkenswerten Gleichungen, die nur reelle Zahlen enthielten und sich ausnahmslos als
richtig erwiesen, die aber auf anderem Wege nicht so einfach gewonnen werden konnten.
So kam es, dass man diese Zahlen nicht als widersinnig verwarf, sondern sich immer mehr mit ihnen beschäftigte. Trotzdem umgab
dieses Gebiet der Mathematik noch immer etwas Geheimnissvolles, Rätselhaftes und Unbefriedigendes. Erst durch die Abhandlung
Essai sur la répresentation analytique de la direction aus dem Jahre 1797 des
norwegisch-dänischen Landmessers Caspar Wessels (1785-1818) wurde die Aufklärung über diese Zahlen angebahnt. Diese Arbeit die er bei der
dänischen Akademie einreichte, fand anfangs keine Beachtung. Ähnlich erging es Arbeiten anderer Mathematriker, so dass diese
Betrachtungen noch mehrfach angestellt werden mussten.
Allgemeine Beachtungen fanden sie erst dann, als auch Carl Friedrich Gauß im Jahre 1831 in einem Artikel in den
Göttingschen gelehrten Anzeigen dieselben Auffassungen entwickelte, offensichtlich ohne Wissen von irgendwelchen
Vorgängern.
Heute machen diese Dinge keinerlei begriffliche oder tatsächliche Schwierigkeiten. Durch die Einfachheit der Definition, der
bereits erläuterten Bedeutung und Anwendungen in vielen Wissenschaftsgebieten stehen die komplexen Zahlen den reellen Zahlen in
nichts nach. Der Begriff der "imaginären" Zahlen, im Sinne von eingebildeten bzw. unwirklichen Zahlen, hat sich also im Laufe der
Jahrhunderte als schiefe Auffassung erwiesen.
Verwandte Themen
- Zahlenbereiche
- Ganze Zahlen
- Rationale Zahlen
- Reelle Zahlen
- Ordinalzahlen
- Zahlensystem
- Quaternionen
- Oktaven
Weblinks
- http://www.komplexe-zahlen.de - Eine Facharbeit, die eine Einführung in die komplexen Zahlen
gibt
- http://people.freenet.de/rebert/texte/Komplexe Zahlen.pdf -
Eine weitere Einführung im PDF-Format
- http://www.tf.uni-kiel.de/matwis/amat/mw1_ge/kap_2/basics/b2_1_5.html
- Rechnen mit komplexen Zahlen
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