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Die Kartographie bzw. Kartografie ist die Wissenschaft, Kunst und Technik der Erstellung von Karten,
Atlanten und Globen. Diese dienen zur Darstellung der
Erdoberfläche mit all ihren topografischen, siedlungsgeografischen,
territorialen, infrastrukturellen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen, administrativen, historischen, tektonischen,
geomorphologischen, orographischen und sonstigen Aspekten. Neben der Erde werden aber auch astronomische Objekte mit Hilfe von Sternkarten bzw. -globen abgebildet.
| Inhaltsverzeichnis |
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1 Einführung
2 Geschichte
2.1 Urgeschichte
2.2 Frühgeschichte
2.3 Mittelalter
2.4 Neuzeit
2.5 19. und Anfang 20. Jahrhundert
2.6 Computerzeitalter
3 Amtliche Kartografie
3.1 Deutschland
3.2 Österreich
3.3 Schweiz
3.4 Kritik zur Amtlichen Kartografie
4 Organisationen
5 Hinweis
6 Literatur
7 Karten Online
8 Weblinks
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Einführung
Ein Kartograf bei der Arbeit (1943)
Die Kartografen visualisieren raumbezogene Informationen und müssen sich daher seit der Erstellung der ersten Karten mit den Problemen der Kartengestaltung
auseinandersetzen. Sie bilden die Realität in der Karte so ab, dass es dem Benutzer ermöglicht wird, die Inhalte der Karte
(Linien, Flächen, Symbole...) leicht aufzunehmen bzw. zu nutzen. Es sollte dem Nutzer möglich sein, seine kognitive Karte im Gehirn zu erweitern oder zu korrigieren.
Die drei Dimensionen der Erdoberfläche auf einem flachen Tontäfelchen oder
einem Papyrus abzubilden war lange Zeit ein großes Problem. Als man dann herausfand, dass die Erde ein kugelförmiger Körper ist, musste man sich auch noch mit der Kartenprojektion, also der Darstellung eines dreidimensionalen Körpers auf einem zweidimensionalen Blatt
Papier, auseinandersetzen (Projektion, Mathematische
Kartographie).
Zur besseren Beschreibung der geographischen Lage der
Orte wurden schon sehr früh die geographischen Koordinaten eingeführt. Diese Methode der Lagebeschreibung wurde seit dem
19. Jahrhundert um weitere Koordinatensysteme (z.B. Gauß-Krüger-Koordinatensystem, UTM-Koordinatensystem) ergänzt.
Geschichte
Die Geschichte der Kartografie hält mit der Entwicklung der Geographie als
Wissenschaft Schritt.
Urgeschichte
Aus der Zeit der Urgeschichte hat man fast nur Sagen, Vermutungen und
dürftige Nachrichten über Karten primitivster Art, von denen sich fast keine Spuren erhalten haben. Die bisher älteste
kartografische Darstellung fand man im Jahre 1963 im türkischen Çatal Hüyük bei den Ausgrabungen einer neolithischen
Siedlung. Die Wandmalerei zeigt die Siedlung um 6200 v. Chr. mit ihren Häusern und dem Doppelgipfel des
Vulkans Hasan Dag (3.270m).
Frühgeschichte
Ca. 3800 v. Chr. wurde eine Karte von
Nord-Mesopotamien in die so genannte Tontafel von Nuzi (auch
Ga-Sur), dem heutigen Jorgan Tepe,
südwestlich von Kirkuk im Irak, geritzt. Auf der
7 cm x 7 cm großen Tontafel sind Berge, Flüsse und Städte eingezeichnet.
Illustration der Himmelsscheibe von Nebra
Die zwischen 1800 v. Chr. und 1600 v. Chr. erschaffene Himmelsscheibe von Nebra ist die älteste bekannte Himmelsdarstellung und evtl.
auch die älteste astronomische Sternkarte der Menschheitsgeschichte.
Ca. 1500 v. Chr. entstand im heutigen Italien die in einen Felsen
geritzte Karte von
Bedolina nahe der Ortschaft Capo di Ponte im Tal Val Camonica. Sie zeigt auf 4,16 m x 2,30 m den Plan eines Ortes sowie Tiere und Menschen.
Ebenfalls um ca. 1500 v. Chr. entstand in Babylonien ein Stadtplan von Nippur auf einer 21 cm x 18 cm großen Tontafel, die das Stadttor,
Gebäude und den Euphrat zeigt und in
sumerischer Keilschrift beschriftet ist.
Aus der Zeit um 1300 v.Chr. ist eine ägyptische Papyruskarte von den nubischen Goldminenfelder erhalten. Sie stellt das Becken
östlich von Koptos mit einer Hauptstraße und
dem Ammonstempel dar.
Ca. aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. stammt eine in
eine Tontafel geritzte Weltkarte, die das babylonische Weltbild als Kreis
zeigt.
Im 5. Jahrhundert v. Chr. gibt der Weltreisende
Herodot eine ausführliche Beschreibung, wie eine Weltkarte im Einzelnen zu zeichnen
wäre. Die Grenzen seines Welthorizontes sind Nordeuropa, das kaspische Meer, Westindien und im Süden die Sahelzone.
Aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung stammen die Handzeichnungen von Karten in den ältesten Manuskripten der Kosmographie des Ptolemäus, einer Erdbeschreibung, die eigentlich ein Verzeichnis astronomischer
Positionen nach Breite und Länge ist und
auf so unsicheren Berechnungen basiert, dass die Fehler der zu großen Länge beim Ostende des Mittelländischen Meers 20° und an
der Gangesmündung schon 46° betragen. Ferner gibt es noch die Tabula Peutingeriana, eine von West nach Ost unnatürlich verzerrte Straßenkarte des römischen Reichs mit Angabe der Militärstationen und Entfernungsangaben in Meilen.
Mittelalter
Die verschiedenen Handzeichnungen, meist von Mönchen angefertigt, sind Versuche so genannter Weltkarten (mappae
mundi), die aufbauend auf den Irrtümern des Ptolemäus, der noch lange als unfehlbare Quelle galt, sowie durch
Mißinterpretationen neuer Entdeckungen z. B. Marco Polos aber auch anderer Entdecker, gravierende Fehler enthielten: Asien rückte beispielsweise so weit
gegen Osten, dass Kathai (China) nur noch 130° westlich von Spanien lag.
Zu diesen Weltkarten zählen die Ebstorfer Weltkarte (ca.
1235), die Hereforder Weltkarte (ca. 1270), die Haldinghams (im Dom zu Hereford,
14. Jahrhundert), die des Marino Sanuto (1320), die Florentiner Seekarte
(1351), die so genannte Katalunische Karte bzw. der "Katalanische Atlas" (1375), der den jüdisch-mallorquinischen Kartografen
Abraham und Jehuda Cresques (Vater und Sohn) zugeschrieben wird, die
Karte Andrea Biancos (1436),
die Weltkarte im Palazzo Pitti zu Florenz (1447), die Weltkarte des Andreas Walsperger (1448/9)
sowie jene des Fra Mauro in der Markusbibliothek zu Venedig (1453).
Der Globus des Nürnberger Gelehrten Martin Behaim von 1492, auch Martin Behaims Erdapfel genannt, kann als Schlußstein dieser
Periode angesehen werden. Er trägt noch alle Spuren des unvollkommenen Wissens und der Irrtümer seiner Zeit.
Neuzeit
In diesem Zeitabschnitt machen sich die Fortschritte der Kartografie schon sehr bemerkbar. Es erscheint eine ansehnliche
Anzahl von Küstenkarten (portolani), welche in Venedig, Genua, Lissabon, Mallorca und anderen Orten fast fabrikmäßig gefertigt
werden, allerdings noch mit teilweise falsch orientierten Umrissen infolge der Unkenntnis der Missweisung (Deklination) der Magnetnadel und mit bedeutenden
Fehlern bezüglich der geographischen Länge, welche nur nach der Schnelligkeit des Segelns geschätzt wurde. Aus ihnen werden die Weltkarten zusammengesetzt, und es wird die Kunst des Grabstichels zu
ihrer Vervielfältigung aufgeboten.
Jede größere Bibliothek besitzt eine Anzahl von Portolani aus jener Zeit. Seltener sind die Weltkarten, sowohl die
Handzeichnungen als auch die Abdrücke der gestochenen. In diese Suite gehören die Carta marina von Portugal (1504), die türkische Weltkarte (Karten von Piri Reis) (1513), die Weltkarten von Descelliers (1553, im Privatbesitz in Wien), Gaultier (1512), Apian (1524), Ribero (1529), Cabot (1544) u.a. die Globen von Schoner (1520), Mercator (1541) und dessen schon mit wachsenden Breiten konstruierte Weltkarte (1569).
Im Jahre 1507 gibt Martin Waldseemüller Globus und Weltkarte mit der Kontinentbezeichnung Amerika heraus.
Allgemach vollzieht sich die Emanzipation von Ptolemäus, die Adoption bestimmter Projektionen, die Auswechslung fabelhafter und hypothetischer Ausfüllung mit den Ergebnissen neuer
Entdeckungen im Bereich des asiatischen und amerikanischen Kontinents. So wird es möglich, dass vor und nach 1600 an die Stelle
der Portolani ganze Atlanten treten, z.B. der von
Mercator (gest. 1595), den dessen Söhne vollendeten, von Ortelius ("Theatrum orbis terrarum", 1570), Jodocus Hondius (gest. 1611), Johannes Jansson (1636, 6 Bände
mit 451 Karten), Blaeuw (gest. 1638) und seinen Söhnen (372 Karten) etc. Damals waren also die Niederländer tonangebend auf dem
Gebiet der Kartografie. Für Deutschland sind zu nennen Johann Baptist Homann (gest. 1724) in Nürnberg (etwa 200 Karten) und Seutter in Augsburg (Atlas, Wien 1736, 50 Blatt), für Frankreich Tavernier u.a.
Der Landkartenstich war,
wie der Buchdruck, ein Gewerbe
geworden.
Mit Jacques und César Cassini, welche 1750 bis 1793
die große Triangulation von Frankreich und die darauf begründete große
topographische Karte vollendeten, begann endlich die Zeit
der genauen topographischen Aufnahmen und der kritischen Bearbeitung der Karten.
Zwei Kartografen bemalen ein Relief von
Südamerika
In ersterer Beziehung stand nun Frankreich an der Spitze, doch genügten die großartigen Leistungen der beiden Cassini nicht:
Es wurde eine neue, große topographische Karte geplant, deren letzte Blätter (267) erst Ende des 19. Jahrhunderts erschienen
sind. Dem Beispiel Frankreichs folgten nach und nach alle europäischen Staaten, und es fehlt nicht mehr sehr viel, um Europa, mit
Ausnahme der Türkei und größerer Teile von Spanien sowie der nördlichsten Teile von Skandinavien und Russland, mit allem Aufwand
gereifter Geodäsie trigonometrisch ausgenommen und topographisch mappiert
anzunehmen. Unter den asiatischen Ländern erfreut sich Ostindien, unter den amerikanischen die Union des allmählichen
Zustandekommens guter Spezialkarten. Für die genaue Aufnahme der Küstenstriche aller Ozeane wirken in erster Linie die britische
Admiralität, in zweiter die nordamerikanische und französische Marine. Tausende von Seekarten und von topographischen Sektionen beweisen die überall erwachte Tätigkeit der Marinen, der Generalstäbe und Ingenieur-Geographenkorps.
Selbstverständlich ist dieser Umschwung nicht ohne Einfluss auf die Privatindustrie geblieben, und es kann auf die Leistungen
der geographischen Institute zu Gotha und Leipzig, auf die Produktion vieler Verleger von London, Paris, Berlin (Reimer),
Sankt Petersburg etc., auf die zahlreichen Illustrationen zu den Mitteilungen der verschiedenen geographischen Gesellschaften
hingewiesen werden, um die Überzeugung zu erlangen, dass die Kartografie beschleunigt in allen Richtungen fortschreitet. Nicht
nur der Gelehrte, der Forscher, der Militär, auch Geschäftsleute und selbst die lange vernachlässigte Schule finden Befriedigung
für ihre mannigfaltigen Bedürfnisse, obgleich noch lange nicht alle Kombinationen erschöpft sind, um den überreichen Stoff dem
Fachmann und dem Lernenden mundgerecht zu gestalten.
19. und Anfang 20. Jahrhundert
Mitte 19. Jahrhundert wurde von General Henri Dufour eine Kartenserie
1:100 000 der Schweiz mit einer Beleuchtungsrichtung aus Nordwest erstellt. Diese Beleuchtungsrichtung wurde in der Folge von vielen
Kartographen übernommen. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es auch üblich Karten mehrfarbig zu drucken. Dadurch wurde das
Kartenbild reichhaltiger. Die dominierenden Schraffuren wurden vielfach durch Flächentöne ersetzt.
In Bereich der Schulkartografie machte sich besonders Carl Diercke mit
dem nach ihm benannten Diercke-Atlas einen Namen.
Computerzeitalter
Nach jahrhundertelanger, hauptsächlich handwerklicher Tätigkeit bei der Originalherstellung oder
Reproduktion von kartografischen Erzeugnissen, hat sich mit dem Aufkommen
der Computer das Bild der Kartografie stark gewandelt. Mit heutigen Geoinformationssystemen (GIS) arbeiten Kartografen eher am
Bildschirm mit Maus und
Tastatur als über dem Leuchttisch mit Griffel und Tuschefeder. Der Karteninhalt wird jedoch
meist aus dem GIS in eine Graphiksoftware konvertiert und dort auf den Druck vorbereitet.
Als Grundlage für neue Karten sind seit frühester Zeit die Ergebnisse der Geodäsie (Vermessungskunde) interessant gewesen. Mit der Eroberung der Lüfte und später auch des Weltalls wurde
mit der Fernerkundung und Photogrammetrie eine neue reichhaltige Datenquelle, das Luftbild und Satellitenbild gefunden, die heute nicht
mehr wegzudenken ist.
Die rasante Entwicklung von interaktiven Karten im Internet oder bei mobilen Endgeräten sind Schwerpunkt zahlreicher Untersuchungen, aber auch Forschungsschwerpunkte wie
Virtuelle Realität oder Augmented reality sind heute in der Kartografie vertreten.
Amtliche Kartografie
Als amtliche Kartografie bezeichnet man die von staatlichen Behörden erstellten Karten und Daten.
Deutschland
In Deutschland ist das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie für kleinmaßstäbige Karten und die
nationale Koordinierung zuständig. Die großmaßstäbigen Karten sind Ländersache, ihre Erstellung übernimmt das jeweilige Landesvermessungsamt des Bundeslandes. Speziell für Seekarten und Flusskarten ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zuständig.
Der Großteil der amtlichen Karten basiert auf der deutschen
Grundkarte mit einem Maßstab von 1:5000.
Österreich
Das Bundesamt
für Eich- und Vermessungswesen (BEV) ist in Österreich für die amtliche Kartografie zuständig.
Schweiz
Das Bundesamt für
Landestopographie (swisstopo) ist in der Schweiz für die amtliche Kartografie zuständig.
Kritik zur Amtlichen Kartografie
Obwohl die Karten und Daten von staatlichen Behörden erstellt und gewonnen werden und somit in erster Linie die Steuerzahler
für die Kosten aufkommen, werden diese, sobald die Nutzer die Daten erwerben und nutzen möchten noch einmal, also doppelt zur
Kasse gebeten. So ist es z.B. so, dass für die Gewinnung von Höhendaten mithilfe der SRTM
Mission (welche ein Gemeinschaftsprojekt der USA und Deutschland war) Steuergelder des Deutschen Steuerzahlers verwendet wurden
und heute der Steuerzahler, sofern er diese Daten vom Staat erwerben möchte für diese SRTM Daten Geld bezahlen muss. Und das
obwohl diese Daten sowie andere Geografische Daten in den USA grundsätzlich kostenlos erhältlich sind und im Gegensatz zu den
selben Daten aus Deutschland keinen Nutzungsrestriktionen unterliegen. In den USA ist es nämlich die Regel, das die Daten die der
Steuerzahler bezahlt auch dem Steuerzahler kostenlos und ohne Nutzungseinschränkungen zur Verfügung stehen. Diese Daten sind dort
sozusagen Public Domain. Wünschenswert wäre, wenn Deutschland und andere
Nationen diesem Beispiel der USA hier folgen würden.
Organisationen
- Belgische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.geo.ulg.ac.be/Carto/b_cartogis.html))
- Britische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.soc.org.uk))
- Deutsche
Gesellschaft für Kartographie (DGfK)
- Finnische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.kartogra.fi))
- Französische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.lecfc.freesurf.fr))
- Griechische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://xeee.topo.auth.gr))
- Kanadische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.geog.ubc.ca/cca/))
- Kroatische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.geof.hr/hgd/karto/index.htm))
- Niederländische Gesellschaft für Kartografie (Weblink (http://www.kartografie.nl))
- Schweizer Gesellschaft für Kartographie (Weblink (http://www.kartographie.ch))
- Internationale
Kartographische Vereinigung (IKV bzw. ICA/ACI)
- Internationale Coronelli-Gesellschaft für Globenkunde
- Verband der kartografischen Verlage in Deutschland (Weblink (http://www.kartografie-verband.de/))
- Arbeitsgemeinschaft der
Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV)
Hinweis
Die korrekte Schreibweise war vor der Rechtschreibreform die mit "ph". Nach der neuen Rechtschreibung sind beide Formen
gültig, jedoch ist "Kartographie" die Hauptvariante. Laut Duden ist die Schreibweise mit
"f" ("Kartografie") vorzuziehen. Wenn es sich um Eigennamen handelt (z.B. "Institut für Kartographie") bleibt das ph jedoch
erhalten.
Siehe auch: Kartensammlung, Vier-Farben-Satz, Mercator-Projektion
Literatur
- Bollmann & Koch (Hrsg.), 2001, Lexikon der Kartographie und Geomatik, Spektrum Verlag, ISBN 382741055X
- Günter Hake, Dietmar Grünreich und Liqiu Meng, Kartographie,2002, 8. Auflage, ISBN 3110164043
- Ogrissek (Hrsg.), 1983, ABC Kartenkunde, Brockhaus Verlag
Karten Online
- LandkartenIndex.de
(http://www.landkartenindex.de/) Karten Online Weltweit
- map24 (http://www.de.map24.com/) Karten mehrerer europäischer Länder
- Hot-maps (http://www.hot-maps.de) Stadtpläne und Landkarten aus mehreren europäischen und internationalen
Ländern
Weblinks
- Bundesamt für Kartographie und Geodäsie BKG
(http://www.ifag.de/)
- Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen
BEV (http://www.bev.gv.at/)
- Deutsche Gesellschaft für Kartographie DGfK
(http://www.dgfk.net/)
- Große Sammlung
historischer Karten von der Antike bis zur Neuzeit (http://www.henry-davis.com/MAPS/)
- Große Sammlung von Links zum Thema Kartographie (http://wald.heim.at/sherwood/530220/welcome.htm)
- Uni Hannover: Institut für
Kartographie und Geoinformatik (http://www.ikg.uni-hannover.de/)
- Uni Wien: Institut für
Geographie und Regionalforschung (http://www.gis.univie.ac.at/)
- ETH Zürich: Institut für
Kartographie (http://www.karto.ethz.ch/)
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