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Die Dreiundzwanzig wird heute oft als die Zahl der Illuminaten gesehen, vor allem durch Robert Anton Wilsons und Robert Sheas Romanserie Illuminatus-Trilogie. Einen direkten Bezug zu den Illuminaten und der Zahl 23 gibt es aber wahrscheinlich nicht. Vielmehr gewinnt diese Zahl zum ersten Mal
in William S. Burroughs' Buch ?23 Skidoo? eine besondere Bedeutung. Der mit Wilson befreundete Autor veröffentlichte ?23 Skidoo?, in dem fiktive Kurzgeschichten erzählt werden, in denen die Zahl 23 eine besondere, meist
mystische, Rolle spielt.
23 ist eine Primzahl. Insbesondere ist die 23 eine Sophie-Germain-Primzahl, da
2 × 23 + 1 = 47 ergibt, und 47 wiederum eine Primzahl ist. Umgekehrt ist die 23 ein Bestandteil
einer ganzen Sophie-Germain-Primzahlkette, da 2 × 11 + 1 = 23, 2 × 5 + 1 = 11
und 2 × 2 + 1 = 5 ist.
Weiterhin kann man auch über die Zahlen 5 und 8 eine Verbindung zu der 23 der Illuminaten herstellen. So wird in vielen
Verschwörungstheorien darauf hingewiesen, dass 5 die Quersumme von 23 (2 + 3 = 5) ist und 8 aus 23
(sprich: zwei hoch drei; 2 × 2 × 2 = 8), was wie ?23? aussieht, bis auf die hochgestellte zwei,
abgeleitet werden kann.
Siehe auch
- 23 - Nichts ist so wie es scheint
- Illuminatus-Trilogie
- Illuminatenorden
- Diskordianismus
- Synchronizität
- Karl Koch
- Mindfuck
- Fnord
- 5
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