Formelsammlung für Mathematik, Physik, Astronomie, Chemie, Biologie und Informatik
Goldbarren kaufen
  Startseite Formelsammlung bookmarken Bookmark setzen Sitemap anzeigen Sitemap Impressum anzeigen Impressum
 
» Formelsammlung:
» Startseite
» Astronomie
» Biologie
» BWL
» Chemie
» Informatik
» Mathematik
» Physik

» Interaktiv:
» Forum
» Lexikon
» Mitmachen
» Links zu Uns
» Surftipps

» Informationen:
» Kontakt
» Impressum
» Über Formel-Sammlung.de

» Partnerseiten:
  www.schuelerlexikon.de

» Partner:
  Etiketten
Kostenlose Kochrezepte
Künstler Verzeichnis
Schilder
Spieleforum
Witze & SMS Sprüche

August Beer



Sie befinden Sie in: Formelsammlung Lexikon > a > August Beer
August Beer

August Beer (*31. Juli 1825, Trier-18. November 1863, Bonn) war ein deutscher Mathematiker, Chemiker und Physiker. Nach Erwerb gründlicher Vorkenntnisse auf der Gewerbeschule seiner Vaterstadt, begann August Beer das Studium der Mathematik und der Naturwissenschaften in Trier, welches er 1845 verließ. Er wurde Assistent und Mitarbeiter bei Julius Plückers in Bonn. Dort wurde er 1848 mit seiner preisgekrönten Abhandlung De situ axium opticorum in crystallis biaxibus an der philosophischen Fakultät promoviert und habilitierte sich 1850 zum Privatdozenten. 1854 veröffentlichte er das Buch "Einleitung in die höhere Optik", welches, in viele Sprachen übersetzt, zum Standardwerk über die Lichttheorie avancierte. 1855 erhielt August Beer eine außerordentliche Professur, 1857 eine ordentliche.

Er starb im Alter von nur 38 Jahren während der Arbeiten zu einem umfassenden Lehrwerk, in dem er die gesamte mathematische Physik zusammenfassen wollte. Die fertig gestellten Auszüge erschienen nach seinem Tod unter den Titeln Einleitung in die Elastizität; die Lehre vom Magnetismus und die Elektrodynamik (1865) und Einleitung in die mathematische Theorie der Elastizität und Kapillarität (1869).

Seine Hauptarbeitsgebiete waren Elektrostatik, Elastomechanik, Kapillarität, und insbesondere Lichtabsorption und Photometrie.


Lexikon Eintrag Drucken | Dokument als PDF downloaden
Dieser Artikel stammt aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
und steht unter der GNU Free Documentation Licence. 

zum Seitenanfang

» Formel Suche:
  Gebe einfach den Gesuchten Begriff ein.
 
 
» Unterstüzt von:
Duden Paetec Schulbuchverlage

zum Formelsammlung Forum

» Anzeigen:
 
 
       
Diese Seite wurde in 0.006 Sekunden erstellt - 62 Besucher Online.
© 2004 by Formel-Sammlung.de & DUDEN PAETEC GmbH Alle Rechte vorbehalten