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| Assoziative Algebra |
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berührt die Spezialgebiete
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- Mathematik
- Abstrakte Algebra
- Lineare Algebra
- Kommutative Algebra
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ist Spezialfall von
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umfasst als Spezialfälle
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- Polynomringe
- Quaternionen
- Banach-Algebra
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Assoziative Algebra ist ein Begriff aus der Mathematik. Die
Erforschung assoziativer Algebren ist ein Gegenstand des mathematischen Teilgebiets Algebra.
Definition
Ein Vektorraum B über einem Körper A oder ein Modul B über einem Ring A zusammen mit einer bilinearen
Abbildung

heißt assoziative Algebra, wenn das folgende Assoziativgesetz gilt:
- a * (b * c) = (a * b) * c.
Es handelt sich also um eine spezielle A-Algebra.
Beispiele
- Die Menge aller Polynome mit reellen oder komplexen Koeffizienten bilden eine
assoziative Algebra über den reellen bzw. den komplexen Zahlen.
- Der Vektorraum aller reell- oder komplexwertigen Funktionen auf einem
beliebigen topologischem Raum bildet eine assoziative Algebra; dabei werden die Funktionen punktweise addiert und
multipliziert.
- Der Vektorraum aller stetigen reell- oder komplexwertigen Funktionen auf einem
Banachraum bildet eine assoziative Algebra, bzw. sogar eine Banach-Algebra.
- Die Menge aller n × n Matrizen zusammen mit
der Matrizenmultiplikation bilden eine assoziative Algebra.
- Die komplexen Zahlen bilden eine assoziative Algebra über dem
Körper der reellen Zahlen.
- Die Quaternionen sind eine assoziative Algebra über dem Körper der
reellen Zahlen, aber nicht über den komplexen Zahlen.
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